Hier finden Sie unseren Blog mit aktuellen Informationen und News aus der Baubranche.

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Mo

15

Nov

2010

Referenzliste überarbeitet

Wir haben unsere Referenzliste auf den aktuellen Stand gebracht.

 

Eines unsere Highlight-Objekte im Jahre 2010 ist der Umbau des Factory Dock 100 in Berlin Tegel zum Produktionsgebäude für die PCS Solution GmbH, ca. 16.000 m2 Nutzfläche und die Errichtung von ca. 30.000 m2 Archivfläche der Deutschen Rentenversicherung.

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Mo

08

Jun

2009

Steigende Zinsen für Baufinanzierungen

Die Zinsprognosen von Interhyp haben sich bestätigt: Trotz der Leitzinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) sind die Konditionen für Baugeld in den vergangenen Wochen kontinuierlich teurer geworden: "Seit dem diesjährigen Zinstief Mitte März sind die Best-Sätze für 10-jähriges Baugeld um 0,40 Prozentpunkte nach oben gegangen - Tendenz weiter steigend", erklärt Robert Haselsteiner, Zinsexperte und Vorstand der Interhyp AG.

"Auch wenn die Konditionen für Baugeld im historischen Vergleich sehr günstig sind, ist Warten derzeit die falsche Einstellung. Allein der Zinsanstieg von 0,40 Prozentpunkten in den vergangenen Wochen hat ein 150.000 Euro-Darlehen auf Zehnjahressicht um 5.500 Euro verteuert", rechnet Haselsteiner vor. Sein Tipp: "Wer einen Immobilienkauf erwägt oder gar bereits ein passendes Eigenheim gefunden hat, sollte jetzt Fahrt aufnehmen und sein Vorhaben schnell umsetzen. Denn selbst wenn die EZB heute eine weitere Leitzinssenkung beschließen sollte, wird dies den jetzigen Aufwärtstrend der Baugeld-Konditionen nicht stoppen."

Besonders Darlehensnehmer, die hohe Planungssicherheit bei ihrer Finanzierung wünschen, könnten laut Interhyp bei schnellem Handeln profitieren: Im Bereich der langfristigen Zinsbindungen tendieren die Bestsätze von 15- und 20-jährigen Baudarlehen mit 4,63 und 4,80 Prozent effektiv auf immer noch sehr niedrigen Niveaus. "Wer absolute Kalkulationssicherheit wünscht, sollte zu so genannten Volltilger-Darlehen greifen. Hier bestimmt der Darlehensnehmer im Voraus den Zeitraum, nach dem er schuldenfrei sein will und bekommt für die gesamte Zeitspanne einen unveränderlichen Zins und eine feste Monatsrate. Weiterer Pluspunkt: Wegen der steilen Zinskurve und der höheren festgelegten Tilgung gewähren die Banken Konditionsvorteile", fügt Haselsteiner hinzu.

 

Quelle: Bailinks.de, Bericht vom 07.06.09

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Fr

24

Apr

2009

Wie wird in Zukunft geheizt.

Einen interessanten Bericht zum Thema Heizen in der Zukunft finden Sie auf der Seite Baupraxis.de.

 

Wir möchten Ihnen hier einen Ausszug aus diesem Bericht bieten:

 

Mit welcher Technologie lassen sich die Herausforderungen bewältigen?

Die Münchner Schiedel GmbH & Co. KG stellte auf der BAU 2009 energieeffiziente, zukunftsorientierte Heizkonzepte in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts. Zentrales Element ist der weiter entwickelte Energiespar-Schornstein Schiedel Absolut.


Energieeffiziente Heizkonzepte erhalten angesichts der mittel- und langfristigen Preissteigerungen und der zugleich begrenzten Vorräte fossiler Energieträger künftig eine noch höhere Bedeutung.

Schiedel hat als Botschaft an die Profi- und Endkunden die wichtigsten Argumente für energieeffziente Heizkonzepte zusammengefasst: Wirksamer Klimaschutz und die Notwendigkeit des sinkenden CO2-Ausstoßes sind dabei oberster Maßstab. Zusätzlich gibt es aber auch technische und ökonomische Argumente, denn die nächsten Verschärfungen der Energieeinspar- Verordnung kommen 2009 und 2012, gleichzeitig hat die öffentliche Hand ihre Förderungsprogramme für Energiespar- Maßnahmen an Neu- und Bestandsbauten fortgeschrieben und zum Teil ausgebaut.


Bei Schiedel geht man davon aus, dass fossile Energieträger wie Öl und Gas nur noch eine begrenzte Versorgungssicherheit bieten. Die Abhängigkeit von leitungsgebundener Energie wie Strom könnte zunehmen, damit auch die Anfälligkeit bei Netzüberlastungen. Die Empfehlung lautet daher: Ein moderner holzbetriebener Kamin- oder Kachelofen bietet dauerhaft Betriebssicherheit und Wärme.
Marketingleiter Thomas Renner: "Ziel für den Hausbesitzer sollte es sein, durch den Einsatz eines modernen Schornsteinsystems möglichst unabhängig von einem einzelnen Energieträger zu bleiben und sich durch Flexibilität auch die Möglichkeiten für den Wechsel eines Energieträgers offen zu lassen. Dafür müssen im Neubau von Anfang an geeignete bauliche Voraussetzungen geschaffen werden, auch bei bestehenden Gebäuden sind z.B. durch Nachrüstung des Schornsteins individuelle Maßnahmen zu mehr Unabhängigkeit und zur Risikostreuung beim Energiepreis möglich."

 

Den gesamten Artikel finden Sie unter http://baupraxis.de/magazin/news/aktuell.html.

 

Quelle: Baupraxis.de, Bericht vom Januar 2009.

 

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Di

21

Apr

2009

Hausplanung in 3D oder als Visualisierung

Wir haben unser EDV System auf den aktuellen Stand gebracht und können Ihnen nun dank fundiertem Fachwissen sowie neuester Software Ihre Hausplanung komplett in Form von Videos vorstellen. Sämtliche Räume sind virtuell begehbar und somit sollte auch der technisch Fremde einen perfekten Eindruck von den vier Wänden erhalten.

 

Wir empfehlen allen Bauherren vor Ausführung Ihrer Wunschhäuser eine visuelle Darstellung, da dadurch ein wesentlich besserer Eindruck der Räumlichkeiten entsteht und so Fehler in der Planung oder dem persönlichem Geschmack, frühzeitig vorgebeugt werden können.

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Di

07

Apr

2009

Unser Referenzbereich erscheint in neuem Glanz

In unserem Referenzbereich finden Sie ausgewählte Projekt unserer Arbeiten. Wir haben den gesamten Bereich umgestaltet und diesen strukturiert nach den Bereichen, Mehrfamilenhäuser, Büro- und Geschäftshäuse, Einfamilienhäuser sowie Planung und Visualisierungen/3D Animationen gestalltet. Wir hoffen Ihnen somit noch besser zeigen zu können, wo unsere Schwerpunkte und Erfahrungen liegen.

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Mo

09

Mär

2009

Forsa-Umfrage: Die Deutschen sparen Energie an der falschen Stelle

Auf Baulinks.de ist am 08.03.09 ein interessanter Artikel zum Thema Energiesparen erschienen.

 

Quelle Baulinks.de:

 

Mit Energie sparsam umzugehen ist 96 Prozent der Haus- und Wohnungseigentümer wichtig bis sehr wichtig. So das Ergebnis einer bundesweiten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Pumpenherstellers Wilo. Elektronische Geräte wie Fernseher und Computer bieten nach Meinung der Bundesbürger die größten Einsparmöglichkeiten in deutschen Haushalten.

Unter den Bundesbürgern glaubt nur jeder Fünfte, dass Heizungen überhaupt Energie verschwenden und bei ihrem Betrieb eine effizientere Nutzung möglich sei. Die Bereitschaft weniger zu duschen ist höher, als die Heizung zu modernisieren. Beim Stromsparen sind schon viele aktiv geworden. 68 Prozent der Befragten haben in den vergangenen zwölf Monaten in Energiesparlampen investiert.

"Viele schätzen den Energieverbrauch im Haushalt falsch ein" sagt auch Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). "Vielen Hausbesitzern sind die normen Einsparpotenziale in ihren Häusern nicht bewusst. Der Anteil des privaten Energieverbrauchs für Heizung wird meist deutlich unterschätzt," so Kohler. "Wer jedoch nicht an eine energieeffiziente Gebäudesanierung denkt, verschenkt Geld und Energie."

Die Mehrzahl der Deutschen schont Energie, um Geld zu sparen. Die Generation der über 60-Jährigen Hauseigentümer spart bevorzugt, weil Sparsamkeit für sie eine Tugend ist. Bei den 18- bis 29-Jährigen ist die Hauptmotivation für den schonenden Umgang mit Energie der Klimaschutz. Doch nur 43 Prozent der unter 30-Jährigen finden es sehr wichtig, Energie zu sparen.

 

Quelle:Baulinks.de Bericht vom 08.03.09

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Mi

18

Feb

2009

Geschäftsklimaindex trübt sich nun auch in der Baubranche ein.

Ifo-Grafik

Nach den aktuellen Ergebnissen der vierteljährlichen Umfrage des ifo Instituts bei den freischaffenden Architekten hat sich das Geschäftsklima in Deutschland zu Beginn des vierten Quartals 2008 deutlich eingetrübt. Die Auswirkungen der Finanzkrise haben nun auch diese Berufsgruppe erreicht: Zwar stieg Anteil der Testteilnehmer, die ihre aktuelle Lage als "schlecht" bezeichneten, nur leicht von 30 auf 32%, der Anteil der "gut"-Meldungen sackte jedoch von 30 auf 23% ab. Auch die Perspektiven verschlechterten sich. Der Anteil der Architekten, die eine "eher ungünstigere" Entwicklung erwarteten, stieg von 19 auf 23%.

 

Der Anteil der freischaffenden Architekten, die im Verlauf des dritten Quartals 2008 neue Verträge abschließen konnten, war mit 45% so klein wie letztmals vor gut drei Jahren. Besonders stark fiel der Einbruch bei der Ordertätigkeit öffentlicher Auftraggeber aus.

Im gewerblichen Hochbausektor kam es nach sieben Quartalen mit umfangreichen Planungsaufträgen zur "überfälligen" Konsolidierung: Das neu akquirierte Planungsvolumen halbierte sich fast. Damit fiel der Umfang der Planungsaufträge von gewerblichen Auftraggebern innerhalb eines einzigen Quartals wieder auf das Niveau von vor zwei Jahren.

Quelle : BAULINKS.de-BauNachrichten

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Di

17

Feb

2009

Unser Internetauftritt ist endlich Online!

Endlich! Unsere Online Platform geht online. Wir freuen uns Ihnen hiermit zuverlässige News rund ums Bauen anbieten zu können. 

 

Für Anregungen oder Fragen freuen wir uns auf Ihr Feedback.

 

Schreiben Sie uns dazu einfach in unseren Blog oder Kontaktieren Sie uns.

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